Abstrakte Felsstruktur als Hauptmotiv zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen in Düsseldorf

Beschwerden verstehen

Bandscheibenvorfall – Behandlung in Düsseldorf

Bandscheibenvorfälle treten am häufigsten an der Lendenwirbelsäule auf, können aber auch die Halswirbelsäule betreffen. Welche Beschwerden entstehen, hängt davon ab, wo Bandscheibengewebe austritt und ob dabei eine Nervenwurzel oder andere Nervenstrukturen eingeengt werden.

Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen allein sagen deshalb noch wenig über die Ursache aus. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Beschwerden, neurologischer Untersuchung und vorhandener Bildgebung.

Bandscheibenvorfall an LWS und HWS

Je nachdem, welcher Abschnitt der Wirbelsäule betroffen ist, unterscheiden sich die Beschwerden und die weitere Behandlung.

Ein Bandscheibenvorfall der LWS kann Schmerzen im unteren Rücken verursachen. Wird eine Nervenwurzel gereizt oder eingeengt, können die Beschwerden über Gesäß und Bein bis in den Fuß ziehen. Auch Kribbeln, Taubheitsgefühle oder eine nachlassende Kraft im Bein sind möglich.

Behandlungszimmer der RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie in Düsseldorf mit Untersuchungsliege und Blick über die Stadt

Genau hinsehen

Bei einem Bandscheibenvorfall der HWS können Beschwerden vom Nacken über die Schulter bis in Arm und Hand ausstrahlen. Je nach betroffenem Nerv kommen Kribbeln, Taubheitsgefühle oder eine Schwäche in Arm oder Hand hinzu.

Diagnose und Einordnung

Zu Beginn werden Beschwerdeverlauf, Ausstrahlung und mögliche neurologische Veränderungen genau erfasst. Ergänzend werden vorhandene MRT- oder CT-Aufnahmen beurteilt.

Ein Bandscheibenvorfall in der Bildgebung bedeutet nicht automatisch, dass er die Ursache der Beschwerden ist. Entscheidend ist, ob der Befund zum Beschwerdebild und zur neurologischen Untersuchung passt.

Wartebereich der RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie in Düsseldorf mit Sitzplätzen, Kunst und Blick über den Rhein

Wartebereich RKM 740 Neurochirurgie

Getränkestation mit Kaffee, Wasser und Garderobe in der RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie

Getränkestation RKM 740 Neurochirurgie

Konservative Behandlung

Viele Bandscheibenvorfälle können zunächst ohne Operation behandelt werden. Je nach Befund kommen Medikamente, Physiotherapie und gezielte Verfahren der interventionellen Schmerztherapie infrage.

Voraussetzung ist, dass keine relevanten neurologischen Ausfälle bestehen und sich die Beschwerden unter der Behandlung ausreichend bessern.

Dr. med. Elias Lemonas, Facharzt für Neurochirurgie, für persönliche Beratung in der RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie in Düsseldorf

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Eine Operation kann notwendig werden, wenn starke Beschwerden trotz geeigneter konservativer Behandlung fortbestehen oder neurologische Ausfälle auftreten.

Auch eine zunehmende Schwäche in Arm, Hand, Bein oder Fuß kann eine operative Entlastung erforderlich machen. Bei neu auftretenden oder zunehmenden Lähmungserscheinungen sowie Störungen von Blase oder Darm ist eine rasche medizinische Abklärung erforderlich.

Ob eine Operation sinnvoll ist, ergibt sich aus Beschwerden, neurologischem Befund und Bildgebung.

Dr. med. Elias Lemonas und OP-Fachschwester Simone Hölscher bei einer Wirbelsäulenoperation in der RKM 740 Neurochirurgie

Chirurgie ist Teamarbeit

Behandlung im RKM 740

Dr. med. Elias Lemonas ist Facharzt für Neurochirurgie und auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert.

Das Behandlungsspektrum reicht von konservativen und interventionellen Verfahren bis zur operativen Versorgung. Welche Behandlung infrage kommt, richtet sich nach dem individuellen Befund und den vorhandenen Beschwerden.

Ihre Anreise

Die RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie liegt in Düsseldorf-Oberkassel und ist aus dem Rheinland sowie dem Ruhrgebiet gut erreichbar. Zur spezialisierten Untersuchung und Behandlung eines Bandscheibenvorfalls kommen Patient:innen auch aus anderen Regionen Deutschlands nach Düsseldorf.

Häufige Fragen zum Bandscheibenvorfall

Wo treten Bandscheibenvorfälle am häufigsten auf?

Am häufigsten ist die Lendenwirbelsäule betroffen. Bandscheibenvorfälle können jedoch auch an der Halswirbelsäule auftreten.

Kann ein Bandscheibenvorfall ohne Operation behandelt werden?

Ja. Viele Bandscheibenvorfälle werden zunächst konservativ behandelt. Je nach Befund kann zusätzlich eine interventionelle Schmerztherapie infrage kommen. Ob eine nicht-operative Behandlung ausreicht, hängt von den Beschwerden, dem neurologischen Befund und dem Verlauf ab.

Wann sollte ich mit einem Bandscheibenvorfall zum Neurochirurgen?

Eine neurochirurgische Untersuchung ist sinnvoll, wenn Schmerzen in Arm oder Bein ausstrahlen, Taubheitsgefühle auftreten, die Kraft nachlässt oder Beschwerden trotz bisheriger Behandlung anhalten.

Was sollte ich zum Termin mitbringen?

Wenn bereits MRT- oder CT-Aufnahmen, Befundberichte oder Unterlagen zu bisherigen Behandlungen vorliegen, sollten diese zum Termin mitgebracht werden. So kann der bisherige Verlauf direkt in die Beurteilung einbezogen werden.

Adresse

RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie

Pariser Str. 89
40549 Düsseldorf

Sprechzeiten

Montag
08:00–13:00 · 14:00–17:00
Dienstag
08:00–13:00 · 14:00–17:00
Mittwoch
08:00–13:00 · 14:00–17:00
Donnerstag
08:00–13:00 · 14:00–17:00
Pflegerin der RKM 740 Facharztklinik mit frischer Wäsche in einem hellen Patientenzimmer in Düsseldorf
Stationsflur der RKM 740 Facharztklinik in Düsseldorf mit Kunst, Sitzbank und einer Pflegerin
Aussenansicht der RKM 740 Facharztklinik Düsseldorf mit markanter moderner Architektur