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Spinalkanalstenose – damit Bewegung wieder leichter wird
Beschwerden verstehen. Behandlung individuell planen.
Eine Spinalkanalstenose kann den Alltag deutlich einschränken – beim Gehen, in den Beinen oder, bei einer Einengung der Halswirbelsäule, auch in Armen und Händen.
Dr. med. Elias Lemonas klärt, ob die Beschwerden mit der Verengung des Spinalkanals zusammenhängen und welche Behandlung in der persönlichen Situation sinnvoll ist. Er behandelt Patient:innen mit Spinalkanalstenosen der Hals- und Lendenwirbelsäule im RKM 740 Düsseldorf.
Für Privatversicherte und Selbstzahler:innen.
Ihr erster Termin
Bringen Sie vorhandene MRT- oder CT-Aufnahmen und Befunde gerne mit. Dr. Lemonas bespricht Ihre Beschwerden, untersucht Sie neurologisch und ordnet die Bildgebung im Zusammenhang mit den Symptomen ein. Anschließend werden die sinnvollen nächsten Schritte gemeinsam besprochen.
Praxis für Wirbelsäulen- und Neurochirurgie im RKM 740
Spinalkanalstenose der LWS oder HWS?
Je nachdem, an welchem Abschnitt der Wirbelsäule der Spinalkanal verengt ist, können sich die Beschwerden deutlich unterscheiden.
Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule
Bei einer Spinalkanalstenose der LWS stehen häufig Beschwerden beim Stehen und Gehen im Vordergrund. Schmerzen, Ziehen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle können in die Beine ausstrahlen. Typisch ist außerdem eine zunehmend eingeschränkte Gehstrecke, die sich beim Sitzen oder Vorbeugen wieder bessern kann.
In Ruhe entscheiden
Nicht jede Spinalkanalstenose muss operiert werden
Ein auffälliger MRT-Befund allein entscheidet nicht über die Behandlung. Im ersten Schritt werden Beschwerden, Verlauf, neurologischer Befund und vorhandene Bildgebung gemeinsam betrachtet.
Je nach Ausprägung und Ursache der Stenose kommen unterschiedliche Behandlungswege infrage. Bei weniger ausgeprägten Beschwerden können zunächst konservative oder interventionelle Maßnahmen sinnvoll sein. Eine Operation wird dann besprochen, wenn die Einengung Nerven oder Rückenmark relevant beeinträchtigt, Beschwerden trotz anderer Maßnahmen bestehen bleiben oder neurologische Einschränkungen auftreten.
Ziel ist eine Behandlung, die zum tatsächlichen Befund und zur individuellen Situation passt.
Wann kann eine Operation sinnvoll sein?
Eine operative Behandlung kann insbesondere dann in Betracht kommen, wenn Schmerzen oder Missempfindungen deutlich zunehmen, die Gehstrecke erheblich eingeschränkt ist, Kraftverlust oder andere neurologische Auffälligkeiten auftreten oder konservative Maßnahmen keine ausreichende Entlastung bringen.
Welche Operationsmethode geeignet ist, hängt von Lage, Ursache und Ausprägung der Spinalkanalstenose ab. Im Mittelpunkt steht die Entlastung der betroffenen Nervenstrukturen beziehungsweise des Rückenmarks. Ob darüber hinaus eine Stabilisierung notwendig ist, wird individuell beurteilt.
Sorgfalt bis ins Detail
Dr. med. Elias Lemonas
Facharzt für Neurochirurgie
Dr. Elias Lemonas verfügt über langjährige klinische und operative Erfahrung in der Wirbelsäulen- und Neurochirurgie. Seine Facharztausbildung absolvierte er am Universitätsklinikum Essen, wo er von 2015 bis 2021 als Oberarzt tätig war.
In seiner Praxis im RKM 740 nimmt er sich Zeit, Beschwerden, Untersuchung und Bildgebung gemeinsam einzuordnen und die möglichen nächsten Schritte verständlich zu besprechen.
Praxis und Privatklinik im RKM 740
Sollte eine Operation erforderlich sein, kann diese in der hauseigenen Privatklinik im RKM 740 durchgeführt werden. Praxis, OP-Bereich und stationäre Betreuung liegen nah beieinander und ermöglichen kurze Wege sowie gut abgestimmte Abläufe rund um den Eingriff.
Die weitere neurochirurgische Betreuung und Nachsorge erfolgt über die Praxis von Dr. Elias Lemonas.
Eingang Lounge RKM 740 Facharztklinik
Wartebereich RKM 740 Facharztklinik
Zweitmeinung bei Spinalkanalstenose
Wenn Ihnen bereits eine Operation empfohlen wurde oder Sie unsicher sind, welche Behandlung für Ihren Befund sinnvoll ist, können Sie vorhandene MRT- oder CT-Aufnahmen und bisherige Befunde zum Termin mitbringen.
Dr. Elias Lemonas ordnet vorhandene Befunde und Bildgebung gemeinsam mit Ihren Beschwerden ein und bespricht mit Ihnen, welche nächsten Schritte medizinisch sinnvoll sind.
Erfahrungen unserer Patient:innen
Sie wünschen eine Beratung?
Sie wünschen eine persönliche Beratung oder einen Termin in unserer Praxis?
Wir freuen uns auf Sie.
Ihre Anreise
Die Praxis im RKM 740 in Düsseldorf-Oberkassel ist aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet gut erreichbar. Zur spezialisierten Diagnostik und Behandlung einer Spinalkanalstenose kommen Patient:innen auch aus weiteren Teilen Nordrhein-Westfalens und Deutschlands nach Düsseldorf.
Häufige Fragen
Muss eine Spinalkanalstenose immer operiert werden?
Nein. Entscheidend sind Beschwerden, neurologischer Befund, Bildgebung und Verlauf. Je nach Situation können konservative, interventionelle oder operative Verfahren infrage kommen.
Welche Unterlagen soll ich mitbringen?
Wenn vorhanden, bringen Sie bitte aktuelle MRT- oder CT-Aufnahmen, schriftliche Befunde und Arztbriefe mit.
Kann ich eine Zweitmeinung erhalten?
Ja. Bereits vorhandene Befunde und Bildgebung können erneut beurteilt und gemeinsam mit Ihren Beschwerden eingeordnet werden.
Wann sollte ich Beschwerden zeitnah ärztlich abklären lassen?
Neu auftretende oder zunehmende Taubheitsgefühle, Kraftverlust, Gangunsicherheit oder eine deutlich eingeschränkte Gehstrecke sollten zeitnah ärztlich abgeklärt werden. Auch anhaltende oder stärker werdende Schmerzen sind ein Grund für eine Untersuchung. Bei plötzlichen Lähmungserscheinungen oder Störungen von Blase oder Darm ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.
Adresse
RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie Dr. med. Elias Lemonas
Pariser Str. 89
40549 Düsseldorf










