Konzentriert. Präzise. Persönlich.
Wirbelsäulen- und Neurochirurgie im RKM 740
Sorgfältig eingeordnet, klar geplant und persönlich begleitet
Neurochirurgische Operationen betreffen Strukturen, die Bewegung, Sensibilität, Kraft, Gleichgewicht und Schmerzempfinden unmittelbar prägen. Umso wichtiger ist eine Behandlung, die auf verlässlicher Diagnostik, klarer Indikationsstellung und einem nachvollziehbaren Ablauf beruht. In der RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie in Düsseldorf beginnt eine Operation deshalb nicht im OP, sondern mit der genauen Frage, wodurch Beschwerden verursacht werden und welches Verfahren im individuellen Fall wirklich weiterführt.
Beschwerden an Wirbelsäule und Nervensystem zeigen sich oft sehr unterschiedlich. Manche nehmen über längere Zeit zu, andere verändern den Alltag innerhalb kurzer Zeit deutlich. Vor einer operativen Behandlung geht es darum, Bildgebung, neurologischen Befund und funktionelle Einschränkung so zusammenzuführen, dass daraus eine tragfähige Entscheidung entsteht. Patient:innen sollen verstehen können, warum ein Verfahren empfohlen wird, welches Ziel damit verbunden ist und wie der weitere Verlauf aussehen kann.
Dr. med. Elias Lemonas begleitet Patient:innen im RKM 740 von der diagnostischen Einordnung bis zur Nachsorge persönlich.
Empfangsbereich RKM 740 Neurochirurgie
Behandlungszimmer RKM 740 Neurochirurgie
Vorbereitung, Operation und weiterer Verlauf
Vor einer geplanten Operation werden Befund, Ziel der Behandlung, mögliche Alternativen und der zu erwartende Verlauf ausführlich besprochen. Dazu gehört auch die Frage, wie die Vorbereitung auf den Operationstag aussieht, ob eine ambulante oder stationäre Versorgung vorgesehen ist und worauf im Anschluss zu achten ist.
- welcher Befund vorliegt und welches Ziel die Behandlung verfolgt
- welches Verfahren medizinisch angezeigt ist
- wie die Vorbereitung auf den Operationstag aussieht
- ob die Behandlung ambulant oder stationär geplant wird
- wie die Nachsorge organisiert ist und worauf im Verlauf zu achten ist
Operative Behandlungen werden in der hauseigenen Privatklinik im RKM 740 durchgeführt. Dadurch bleiben Operation, Aufenthalt und weitere Betreuung eng miteinander verbunden. Je nach Verfahren und individueller Situation ist eine ambulante oder stationäre Versorgung vorgesehen. Im Anschluss wird der Verlauf mit neurologischer Kontrolle, abgestimmtem Belastungsaufbau und klarer Nachsorge weiter begleitet.
Chirurgie ist Teamarbeit
Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule
Die operative Entlastung bei Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule zählt zu den häufigsten neurochirurgischen Behandlungen. Wenn die Gehstrecke deutlich kürzer wird, Beschwerden in die Beine ausstrahlen oder längeres Stehen kaum noch möglich ist, kann eine Dekompression der eingeengten Nerven wieder mehr Beweglichkeit und Sicherheit ermöglichen.
Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule
Bei einem Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule steht die Entlastung der betroffenen Nervenwurzel im Vordergrund. Operativ behandelt wird vor allem dann, wenn Schmerzen anhalten, neurologische Ausfälle auftreten oder die Belastbarkeit im Alltag spürbar nachlässt. Ziel ist eine verlässliche Besserung der ausstrahlenden Beschwerden und eine klare funktionelle Entlastung.
Wirbelgleiten und LWS-Instabilität
Wenn ein Wirbelsäulenabschnitt seine stabile Führung verliert, können Rückenschmerzen, ausstrahlende Beschwerden und eine deutliche Einschränkung der Belastbarkeit entstehen. Je nach Befund kann eine Stabilisierung mit Versteifung erforderlich werden, um wieder tragfähige Verhältnisse zu schaffen und Nervenstrukturen zu entlasten.
Patient:innenbereich RKM 740 Klinik
Flur RKM 740 Klinik
Chronische Schmerzen der kleinen Wirbelgelenke oder des Iliosakralgelenks lassen sich in ausgewählten Fällen gezielt mit endoskopischen Verfahren behandeln. Dazu gehören die Denervation der Facettengelenke an der Lendenwirbelsäule sowie die Denervation des Iliosakralgelenks. Voraussetzung ist eine klare diagnostische Zuordnung der Schmerzquelle.
Spinalkanalstenose der Halswirbelsäule
Bei einer Einengung des Spinalkanals an der Halswirbelsäule können Nackenschmerzen, Armbeschwerden, Störungen der Feinmotorik oder Gangunsicherheit entstehen. Wenn Rückenmark oder Nervenstrukturen relevant unter Druck stehen, erfolgt die operative Entlastung über ein ventrales Vorgehen mit Dekompression und Fusion.
Karpaltunnel-Operation
Die Entlastung des Mittelnervs am Handgelenk gehört zu den häufigen Behandlungen in der peripheren Nervenchirurgie. Sie wird relevant, wenn Taubheitsgefühle, nächtliche Beschwerden oder eine nachlassende Handkraft auf eine anhaltende Einengung hinweisen. Ziel ist es, die Nervenfunktion zu schützen und die Hand im Alltag wieder verlässlich einsetzen zu können.
Jedes Instrument an seinem Platz
Kyphoplastie bei osteoporotischem Wirbelkörperbruch
Wenn ein osteoporotischer Wirbelkörperbruch starke Schmerzen verursacht und die Stabilität beeinträchtigt, kann eine Kyphoplastie den betroffenen Wirbel gezielt stabilisieren. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Mobilität zurückzugewinnen und wieder mehr Sicherheit im Alltag zu schaffen.
Sulcus-Ulnaris-Operation
Die Entlastung des Ellennervs am Ellenbogen kann erforderlich werden, wenn Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Kraftverlust in der Hand auf eine anhaltende Nervenkompression hinweisen. Ziel ist es, die Funktion des Nervs zu schützen und die Handfunktion zu stabilisieren.
Tumoren und traumatische Verletzungen der Wirbelsäule
Komplexe Befunde wie Wirbelsäulen-Tumoren oder traumatische Verletzungen der Wirbelsäule verlangen eine besonders genaue Beurteilung. Hier geht es um Stabilität, neurologische Sicherheit und die Frage, welche Versorgung im individuellen Fall tragfähig ist.
OP-Raum für präzise Chirurgie
Schmerzpumpen- und Reservoir-Implantation
Bei ausgewählten chronischen Schmerzsyndromen kann die Implantation eines Schmerzpumpen- oder Reservoirsystems eine Behandlungsoption sein. Auch hier steht am Anfang eine sehr genaue Prüfung, ob dieses Verfahren im individuellen Fall medizinisch trägt und einen realistischen Nutzen erwarten lässt.
Rückenmarkstimulation (SCS) bei chronischen Schmerzen
Die Spinal Cord Stimulation, kurz SCS, ist ein spezialisiertes Verfahren für ausgewählte chronische Schmerzsyndrome. Sie kommt etwa bei neuropathischen Schmerzen, Polyneuropathie oder pAVK-assoziierten Beschwerden in Frage, wenn andere Behandlungswege keine ausreichende Entlastung gebracht haben. Grundlage ist immer eine sehr genaue diagnostische Einordnung und eine sorgfältige Auswahl der Patient:innen.
Patientenzimmer RKM 740 Klinik
Waschbereich RKM 740 Klinik
Operieren im RKM 740
Die Verbindung aus spezialisierter Praxis und hauseigener Privatklinik ermöglicht kurze Wege und eine enge Abstimmung zwischen Diagnostik, Operation und Nachsorge. Hinzu kommt die interdisziplinäre Anbindung weiterer Fachbereiche im RKM 740, etwa Radiologie oder Kardiologie, wenn der Befund oder die Vorbereitung es erforderlich machen.
Die RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie liegt zentral in Düsseldorf und ist gut erreichbar aus dem Rheinland und Ruhrgebiet, unter anderem aus Neuss, Meerbusch, Köln, Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund.
Hauseigene Privatklinik im RKM 740
Wirbelsäulen- und neurochirurgische Eingriffe können direkt in der hauseigenen Privatklinik im RKM 740 durchgeführt werden. Praxis, OP und stationärer Bereich befinden sich im selben Haus. So bleiben die Wege kurz und alle medizinischen Abläufe eng miteinander verbunden.
Moderne Operationssäle und hohe Hygienestandards bieten verlässliche Voraussetzungen für die chirurgische Behandlung. Nach dem Eingriff werden Patient stationär überwacht und persönlich betreut. Die ruhige, diskrete Atmosphäre schafft gute Bedingungen für die erste Erholung.
Ihre Anreise
Die RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie liegt in Düsseldorf-Oberkassel und ist aus dem Rheinland sowie dem Ruhrgebiet gut erreichbar. Zur spezialisierten Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule und des peripheren Nervensystems kommen Patient:innen auch aus anderen Teilen Nordrhein-Westfalens und Deutschlands nach Düsseldorf.
Sie wünschen eine Beratung?
Sie wünschen eine persönliche Beratung oder einen Termin in unserer Praxis?
Wir freuen uns auf Sie.
Fragen zu neurochirurgischen Operationen
Erfolgen neurochirurgische Operationen ambulant oder stationär?
Das hängt vom Verfahren, vom Befund und von der persönlichen Situation ab. Manche Behandlungen können ambulant geplant werden, andere erfordern einen stationären Aufenthalt. Das wird im Vorfeld klar besprochen.
Welche Narkose wird verwendet?
Je nach Behandlung erfolgt die Operation in Vollnarkose oder in einem anderen geeigneten anästhesiologischen Verfahren. Vorab findet eine ausführliche Aufklärung statt.
Wie bereite ich mich auf die Operation vor?
Vor der Behandlung erhalten Patient:innen genaue Hinweise zu Medikamenten, Nüchternheit, organisatorischem Ablauf und allem, was für den Operationstag wichtig ist.
Wie lange bleibt man in der Klinik?
Die Dauer richtet sich nach dem Verfahren und dem individuellen Verlauf. Nach ambulanten Behandlungen ist häufig eine kurze Überwachung ausreichend. Bei stationären Operationen hängt der Aufenthalt vom Befund und von der Erholung ab.
Wie läuft die Nachsorge ab?
Nachsorge und Verlaufskontrollen sind fester Bestandteil der Betreuung. Dazu gehören die Beurteilung des neurologischen Verlaufs, Empfehlungen zu Belastung und Bewegung sowie die weitere Planung der Behandlungsschritte.
Adresse
RKM 740 Wirbelsäulen- und Neurochirurgie
Pariser Str. 89
40549 Düsseldorf













